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Das Projekt besteht aus einer klaren Vorstellung des Personenflusses im Inneren mit abwechslungsreichen räumlichen Momenten und einer Fassadenabwicklung, welche unabhängig vom Inneren System im Kontext agiert und dabei verschiedene Akzente setzt. Einerseits die Ausrichtung zum Dorf, andererseits die Ausrichtung auf den Pausenplatz und auf den bestehenden Campus. Der vertikale Zwischenraum, welcher durch die Positionierung zum bestehenden Schulhaus von 1910 entsteht, markiert den neuen Hauptzugang zur gesamten Schulanlage, der mit einer breiten Treppe zum Schulhof führt.
In Zusammenarbeit mit Mai Architekten, Luzern und Appert Zwahlen Landschaftsarchitekten, Cham
